Nach mehr als 110 Tagen in Haft begann am 25. April 2014 der Prozess gegen 23 Aktivisten, die bei den Protesten für einen höheren Mindestlohn festgenommen wurden.

Rund um die Gerichtsgebäude hatten sich zahlreiche UnterstützerInnen versammelt. Wieder kam es zu Übergriffen der Ordnungskräfte gegen die friedlichen Demonstranten. Am Nachmittag wurden die Verhandlungen abrupt abgebrochen und auf den 6. Mai vertagt. Die Menschenrechtsorganisation LICADHO berichtete per Livestream .

Einen Tag vorher hatte der Verband der kambodschanischen Bekleidungsunternehmer GMAC ein von der ILO anberaumtes Treffen platzen lassen Bericht Radio Free Asia .