Was sie sagen

„Unsere Lieferantenverträge basieren auf den Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Sie enthalten Anforderungen, dass alle Angestellten mindestens den gesetzlichen Mindestlohn und den gesetzlich festgelegten Mindesturlaub erhalten und die festgelegte Höchstarbeitszeit respektiert wird. Besteht im betroffenen Land keine oder keine angemessene Gesetzgebung, legen unsere HUGO BOSS Sozialstandards den Rahmen fest, um für die Angestellten angemessene Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.“

„Die Sicherheit am Arbeitsplatz, das Verbot von Kinderarbeit und die Bezahlung von fairen Löhnen sind nur einige der Forderungen, die wir gegenüber unseren Produzenten stellen. Wir stützen uns aber nicht nur auf gesetzliche Verträge, sondern überprüfen die Einhaltung unserer sozialen und ökologischen Richtlinien mittels regelmäßiger Besuche der Standorte, zusammen mit einem externen Berater.“

Was wir sagen

Der Verhaltenskodex und ein Abschnitt über Nachhaltigkeit im Jahresbericht 2012 von HUGO BOSS enthalten grundlegende Informationen über die Bezahlung eines Mindestlohns. Abgesehen davon gibt es jedoch keinen Beleg darüber, dass innerhalb der Lieferkette Anstrengungen unternommen werden, um sicherzustellen, dass die ArbeiterInnen einen Existenzlohn erhalten. Das ist sehr enttäuschend für eine so profilierte Marke.

 

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