Viele Aktivist*innen ganz  in Europa haben HUGO BOSS online daran erinnert, was ein „echter Boss“ seinen Angestellten schuldig ist: Faire Löhne und menschenwürdige Behandlung!

In Dresden dachten engagierte Bürger*innen anlässlich des Internationalen Frauentages positiv und sagten schon im Voraus: „Danke, Hugo!“

Mit einer Straßentheateraktion (hier ein Ausschnitt auf youtube) gratulierten sie HUGO BOSS Managern dazu, „ihre reproduktiven Rechte, gewerkschaftliche Freiheiten und das Menschenrecht auf einen Lohn zum Leben nun endlich zu respektieren. Frauen müssen nicht länger Angst haben, entlassen zu werden, wenn sie sich gewerkschaftlich engagieren oder schwanger werden. Sie und ihre Familien sind glücklich, endlich ein würdiges Leben führen zu können.“

Hugo Boss - Wir haben verstanden_010

 Doch die Aktivist*innen können auch anders: Schon im Spätsommer 2014 forderten Sie die Luxusmarke auf, dem edlen Image entsprechende Taten folgen zu lassen:

Auch vor einem „BOSS Store“ in Berlin waren entschlossene Menschen aktiv:

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Auch die Kolleg*innen aus Salzburg, Österreich, protestierten gegen „halbe Sachen“ bei HUGO BOSS.

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Die Hamburger*innen ließen sich auch nicht lumpen:

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Anlässlich des Internationalen Frauentages nahmen übrigens auch das Hannoversche Frauenbündnis einen Artikel über die Kampagne für einen Existenzlohn in ihre Zeitung (pdf) auf.

Nicht nachlassen!
Aktion Hugo Boss

Petition für Existenzlohn